MainkaZin 2026-02
MAINKAZIN | September 2026 15 Besondere Herausforderungen Neben der Technik stellt auch der Baugrund hohe Ansprüche. Im Bereich des neuen Transformatorenstandortes verbessern wir den Baugrund mit dem Rüttelstopfverfahren. Mehr als 200 Rüttelstopfsäulen sorgen dort für die nötige Tragfähigkeit der späteren Bauwerke. Zudem liegt das Gelände in einem Bereich mit möglicher Kampfmittelbelastung. Viele Erdarbeiten laufen deshalb unter Begleitung spezialisierter Fachunternehmen und nach einem abgestimmten Räumkonzept. Auch die Dokumentation spielt eine wichtige Rolle. Sämtliche Bodenbewegungen, Materialströme, Prüfungen, Vermessun- gen und Qualitätsnachweise erfassen wir über die gesamte Bauzeit digital und nachvollziehbar. Gemeinsam zum Projekterfolg Das Projekt Utfort zeigt eindrucksvoll, wie moderne Infrastruk- turprojekte heute umgesetzt werden: technisch anspruchsvoll, stark vernetzt und nur gemeinsam erfolgreich. Der Erfolg hängt maßgeblich vom Zusammenspiel aller Betei- ligten ab: Amprion, Planer, Fachgutachter, Nachunternehmer und dem Mainka-Projektteam. Nur durch die laufende Abstim- mung lassen sich die vielen Einzelvorgänge termin- und quali- tätsgerecht umsetzen. Genau das macht Utfort zu einem herausragenden Beispiel für die Infrastrukturprojekte der Ener- giewende. Mit hoher Eigenverantwortung, technischem Know-how und einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit entsteht in Utfort eine Anlage, die die Energieversorgung der Zukunft mitge- staltet. Last but not least soll auch hier erwähnt werden, dass wir trotz aller Komplexität dieser Baumaßnahme seit Beginn dieser unfallfrei unterwegs sind! Ein großes Dankeschön möchten wir an das Projektteam von Amprion für die enge und gute Zusammenarbeit richten. Sebastian Forstreuter Ansicht GIS-Halle inkl. Fundamente
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